Unsere schönsten Wanderwege ...

... besondere Orte und die Magie des Gehens!

 

 

Die Natur vollbringt Wunder, es liegt an mir, sie zu genießen. (Jean-Christophe Lafaille)

In der Gemeinde Dellach könnt Ihr zahlreiche besondere Orte entdecken. Inne halten, abschalten und Energie tanken, dem Vogelgezwitscher lauschen und die artenreiche Pflanzenwelt bewundern - die Natur mit offenem Herzen aufnehmen!  

Wanderwege entlang der Gail
Mitten im Talboden haben der Gailfluss und seine Zubringer einen attraktiven Erholungsraum geschaffen. Durch die vielfältige Flusslandschaft führen zahlreiche Wander- und Nordic Walking Strecken.

 

Bienenlehrpfad
Der private Bienenlehrpfad in den Auwäldern in der Nähe der Sport- und Freizeitanlage Dellachs ist die passende Einrichtung, um Interessierten die Imkerei näher zu bringen. Anschaulich und liebevoll gestaltete Informationstafeln und "gläserne Bienenstöcke" gewähren Einblick in den Bienenstock und dessen Sozialstruktur.
Gruppenführungen nach Vereinbarung Tel: +43 4718 8120

 

Nölblinger Au
Perlen unter Erlen - ein beeindruckender Bestand an Grauerlen.
Durch die Nölblinger Au, einen der letzten Auwälder im Gailtal, schlängelt sich lautlos der Lauenbach, der durch sein klares und sauerstoffreiches Wasser wertvolle Lebensräume schafft.

Das Besondere an der Nölblinger Au ist die Artenvielfalt, wobei Farne und Grauerlen dominieren. Der Star unter den Tieren ist der Pirol, der an seinem flötenden "Düdliüoh" erkennbar ist. Nähere Informationen hier.
 

Nölblinger Wasserfall
Der kurze Zustiegsweg aus der kleinen Ortschaft Nölbling sichert dem gleichnamigen Wasserfall den Besuch vieler Feriengäste.
Denn schon nach 25 Minuten anregender Wanderung erreicht man eine schmale Aussichtsposition gegenüber dem Fall, aus der sich der wuchtige, bogenförmige Absturz des Nölblingbaches von seiner besten Seite zeigt.

Deutliche Trittspuren führen zum grünschillernden Tosbecken hinunter, dessen Abflussbereich eine verblockte Steilzone einleitet, die bis zum Eintritt des Nölblingbaches in die breite Senke des Gailtals anhält. Knapp über dem Niveau des Tosbeckens bricht aus den Felsen ein Wasserstrahl heraus, der den etwa 40 Meter hohen Fall und seine romantische Umrahmung um eine zusätzliche Schattierung bereichert. Ob diese weiße Strähne einer Quelle entspringt oder einfach ein verirrter Ast des großen Wasserfalls ist, lässt sich aus der Perspektive des Betrachters nicht klären. Dazu müssten schon das Tosbecken oder der abfließende Wildbach überquert und ein Felsblock gegenüber dem Strahl bestiegen werden.
Einen zweiten, höherliegenden Wasserfall kann man nach zwar nicht schwieriger aber ausgesetzter Kletterei über teilweise bewachsene, rund 60 Grad steile Felsplatten erreichen, die sich über dem ersten Aussichtsplatz aufbauen.
Von Nölbling aus kann man über einen markierten Steig in etwa vierstündigem Anstieg die Zollnersee Hütte erreichen.
 

Ruine Goldenstein
Wegverlauf (Rundgang): Dem Forstweg in den St.Danieler Graben ( Einetter -Grabenmich) folgend bis zur ersten Brücke, dann den Weg in den Graben weiter bis zur zweiten Brücke . Nach der Überquerung des Baches links durch den Wald ziemlich steil aufwärts bis in einen kleinen Graben. Nach diesem geht es durch einen schönen Mischwald schräg aufwärts bis zur Ruine.

Der zweite Teil des Weges führt von der Ruine zum Parkplatz beim Maar, dann entlang des Goldberger Güterweges abwärts bis zur Abzweigung des Naturlehrpfades. Diesen folgend durch den Wald auf die Untere Monsell  und in den St. Danieler Graben (Grabenmich), dann über  den Forstweg zurück zum Ausgangspunkt.

Empfehlung: Für diesen schönen Wanderweg sollte gutes Schuhwerk verwendet werden – beim Aufstieg auf die Burg  ist Trittsicherheit und Vorsicht notwendig !

Panoramawanderweg auf den Wieserberg